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Liebe aus reinem Herzen ,...

20.08.2009 07:31

    Das Hochzeitsgewand, das hochzeitliche Kleid – was ist das? Der Apostel sagt uns: „Das Ziel der Unterweisung ist Liebe aus reinem Herzen, gutem Gewissen und ungeheucheltem Glauben“(1 Tim 1,5). Das ist das hochzeitliche Kleid! Hier geht es nicht um eine x-beliebige Liebe; denn oft erleben wir es, dass Menschen sich lieben, die ein mangelhaftes Gewissen haben. Menschen, die gemeinschaftlich Straßenraub und Hexerei betreiben, Menschen, die sich durch ihre Liebe zu Komödianten, Wagenlenkern und Gladiatoren miteinander verbunden fühlen: sie lieben einander im allgemeinen, jedoch nicht mit der Liebe, die aus einem reinen Herzen, aus einem guten Gewissen und einem ungeheuchelten Glauben erwächst : nur eine solche Liebe ist das hochzeitliche Kleid.


    Legt also das hochzeitliche Kleid an, wenn ihr es noch nicht angelegt habt! Ihr seid bereits in den Festsaal hineingegangen, ihr tretet an den Tisch des Herrn, tragt aber noch nicht das Hochzeitsgewand zu Ehren des Bräutigams: ihr verfolgt noch immer eure Interessen und nicht die Interessen Jesu Christi. Man trägt das Hochzeitskleid, um der ehelichen Verbindung – also dem Bräutigam und der Braut – die Ehre zu erweisen. Ihr kennt den Bräutigam: es ist Jesus; und ihr kennt die Braut: es ist die Kirche. So erweist Ehre der Braut und erweist Ehre dem Bräutigam!



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Wie sieht Jesus aus,...Er tut nur was den Vater gefaehllt ,..versuchte aehnlich wie er zu sein?

23.03.2010 14:54

Kommentar des heutigen Evangeliums
Hl. Bernhard von Clairvaux
„Wenn ihr den Menschensohn erhöht habt, werdet ihr verstehen, wer Ich bin.“


Der Prophet Jesaja beschreibt eine erhabene Vision: „Ich sah den Herrn sitzen auf einem hohen und erhöhten Thron.“ (Jes 6,1). Ein wunderbarer Anblick, meine Brüder! Selig die Augen, die es schauen durften! Wer würde nicht aus ganzer Seele danach verlangen, den Glanz einer so großen Herrlichkeit zu betrachten? ... Doch ich höre, wie derselbe Prophet eine andere Vision dieses Herrn beschreibt, die ganz anders ist: „Wir sahen ihn, und er hatte kein Aussehen und keine Schönheit, ... ein Mensch, der unter einem Unglücksschlag steht...“ (Jes 53,2 f. Vulg.)...
Wenn du also Jesus in seiner Herrlichkeit sehen möchtest, dann suche ihn zuerst in seiner Erniedrigung. Beginne damit, die Augen auf die Schlange zu richten, die in der Wüste erhöht wurde (vgl. Joh 3,14), wenn du begehrst, den König auf dem Thron sitzen zu sehen. Die erste Vision soll dich mit Demut erfüllen, damit die zweite dich aufhebt aus deiner Demütigung. Jene soll dich von deinem Hochmut heilen, bevor diese dein Verlangen stillt und dich satt macht. Siehst du den Herrn, „ganz entäußert“ (Phil 2,7)? Diese Vision soll dich betroffen machen, damit du ohne Sorge den Herrn betrachten kannst in seiner Herrlichkeit und Erhöhung.
„Du wirst Ihm ähnlich sein“, ganz sicher, wenn du Ihn sehen wirst, „wie er ist“ (vgl. 1 Joh 3,2). Sei Ihm also schon jetzt ähnlich, wenn du siehst, zu was Er geworden ist durch dich. Wenn du nicht davor zurückweichst, Ihm in seiner Erniedrigung ähnlich zu werden, wird Er dir sicherlich auch verleihen, Ihm in seiner Herrlichkeit ähnlich zu sein. Er erträgt es nicht, dass der, welcher an seinem Leiden teilgenommen hat, von der Gemeinschaft seiner Herrlichkeit ausgeschlossen bleibt. Er kann es ja sogar nicht zurückweisen, den in Sein Königreich aufzunehmen, der an Seinem Leiden teilnahm, den Schächer nämlich, weil er Ihn am Kreuz bekannt hat. Und er ist am Tag selbst mit Ihm im Paradies (vgl. Lk 23,42)... Jawohl, „wenn wir mit Ihm leiden, werden wir auch mit Ihm herrschen.“ (Röm 8,17).



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