Achtung: Von 2:00 bis ca. 3:00 führen wir Wartungsarbeiten durch
Christliche Partnersuche
Erfolgs-Stories

Neue Mitglieder

  • m (47) AngelAgainstAllOdds
  • w (28) Kleopatra007
  • m (21) benkel
  • m (59) lonesome2106
  • m (30) HansWurstHans
  • w (46) Smillie
  • m (40) supisupisupi
  • w (100) blaustrumpf
  • w (26) Anni88
  • w (48) Bruni
  • m (32) matzci
  • m (45) truelove2012
  • w (27) Snickers
  • m (25) mo89
  • w (27) stronger
christliche Partnersuche Anmeldung Jetzt kostenlos registrieren

Weblog von CH2006

Dieser Weblog wird von CH2006 moderiert.

Warum nur? Weil Jesus uns mit einer so unbegreiflichen Liebe liebt!

10.07.2012 20:28

„Bittet den Herrn der Ernte, Arbeiter auszusenden.“


Als ich eines Tages darüber nachdachte, was ich tun könnte, um die Seelen zu retten, hat mir ein Wort des Evangeliums ein helles Licht gezeigt. Einst sagte Jesus zu seinen Jüngern, als er ihnen ein Feld mit reifem Weizen zeigte: „Blickt umher und seht, dass die Felder weiß sind, reif zur Ernte.“ (Joh 4,35), und ein wenig später: „Die Ernte ist groß, doch es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet den Herrn der Ernte, Arbeiter zu senden“. Was für ein Geheimnis! Ist Jesus nicht allmächtig? Gehören die Geschöpfe nicht dem, der sie gemacht hat? Warum sagt Jesus dann: „Bittet den Herrn der Ernte, Arbeiter zu senden“? Warum nur?
Ah! Weil Jesus uns mit einer so unbegreiflichen Liebe liebt, dass er uns teilnehmen lassen möchte mit ihm am Heil der Seelen. Er möchte nichts ohne uns machen. Der Schöpfer des Alls wartet auf das Gebet einer kleinen armen Seele, um andere Seelen zu erretten, die losgekauft sind wie sie um den Preis seines Blutes. Unsere Berufung ist nicht, in den Feldern mit reifem Weizen die Ernte einzubringen. Jesus sagt uns nicht: „Schaut auf die Erde, seht die Felder an und geht, um sie abzuernten.“ Unsere Mission (als Karmelitinnen) ist erhabener. Hier die Worte unseres Jesus: „Blickt umher und seht. Seht, wie es in meinem Himmel leere Plätze gibt. Euch kommt es zu, sie zu füllen. Ihr seid mein auf dem Berg betender Moses (vgl. Ex 17,8 ff). Bittet mich um Arbeiter und ich werde sie senden; ich warte nur auf ein Gebet, eine Bitte, einen Seufzer eures Herzens!“  


Thereza von Kinderjesus



Icon Kommentar Kommentare (1)

fünf Gerstenbrote und zwei Fische; ,.? Es reicht völlig aus und nicht nur für einen,.

29.07.2012 13:45

,..sondern durch teilen ,..sätig ! in ganze Fülle! Weit über fünftatusende.. an echte Hunger! und es bleib immer wieder etwas übrig!...?


Die Brotvermehrung


In der Wüste hat unser Herr das Brot vermehrt und in Kana das Wasser in Wein verwandelt. So hat er den Gaumen seiner Jünger an sein Brot und an seinen Wein gewöhnt für die Zeit, wo er ihnen sein Fleisch und sein Blut geben würde. Er hat ihnen leicht verderbliches Brot, verderblichen Wein verkosten lassen, um in ihnen die Sehnsucht nach seinem lebenspendenden Fleisch und Blut zu wecken. Er hat diese schlichten Lebensmittel großzügig an sie ausgeteilt, damit sie erkannten, dass sein größtes Geschenk unentgeltlich sein würde. Er hat sie ihnen einfach geschenkt, obwohl sie sie hätten kaufen können: sie sollten wissen, dass von ihnen nicht verlangt würde, für Unbezahlbares zu bezahlen; denn sie konnten Brot und Wein bezahlen, nicht aber konnten sie sein Fleisch und Blut bezahlen.


Er hat uns nicht nur überreich beschenkt, sondern uns auch liebevoll behandelt. Denn er hat uns diese Kleinigkeiten unentgeltlich gegeben, damit wir bereitwillig zu ihm kämen, um das hohe Gut der Eucharistie umsonst zu empfangen. Das kleine Stück Brot und der Schluck Wein, die er austeilte, taten dem Gaumen wohl, das Geschenk seines Leibes und Blutes aber dient dem Geist. Er hat uns durch die Speisen, die dem Gaumen angenehm waren, angelockt, um uns dann zu dem hinzuziehen, was unserer Seele Leben schenkt...


Die Hand des Herrn vermag alles. Im Nu hat er Brot vermehrt. Was Menschen in zehnmonatiger Arbeit beginnen und formen, das haben seine beiden Hände in einem Augenblick gemacht... Aus ein paar Broten sind viele Brote entstanden. Es war wie beim ersten Segen: „Seid fruchtbar, vermehrt euch und bevölkert die Erde“ (Gen 1,28).


Ephräm (um 306 - 373)



Icon Kommentar Kommentare (2)


  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • >
  • »

  • Mitglieder Login

    Benutzer online: 68