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30.07.2010 04:46 Ein betender Junge
Ein betender Junge
Rufe zu Gott früh am Morgen bete am Mittag zu Ihm steh unterm Kreuz
auch am Abend: Im Beten, da liebe Ihm!
Eine Grille rettet ein Kind vor dem Tod
Vor mehr als 450 Jahren ging eines Tages in England eine unglückliche, verzweifelte junge Frau mit ihrem Säugling über einen einsamen Feldweg. Sie wollte ihr armes Kind aussetzen. Hinter einer Hecken neben dem Weg legte sie den schlafenden Jungen in ein Tuch gehüllt ins Gras einer Wiese nieder und eilte dann ihres Weges weiter.
Nach einigen Stunden kam ein Junge mt seinen Büchern aus der Schule:
Er war auf dem Heimweg. Alles war still, nur eine Grille zirpte bei untergehender Sonne ihr einförmiges Lied so laut, daß der Schuljunge plötzlich den Gedanken faßte, diese Grille zu suchen und zu fangen. Er betrat die Wiese und sah das kleine Kind, das im Gras lag und schlief. Er nahm es und trug es in den Armen heim. Seine Eltern hatten Mtleid mit dem kleinen Kind, behielten es und zogen es groß.
Die Grille und ihr Zirpen war das Mittel gewesen, um dies ausgesetzte Kind zu retten. Der Junge wuchs zu einem tüchtigen Mann heran und gründete ein Geschäft. GOTT segnete alles, was er unternahm. Damals regierte Königin Elisabeth von England, die den Rat dieses klugen und gesegneten Mannes oft erbat. Es war Sir Thomas Grasham, der Begründer der königlichen Börse in England. Zur Erinnerung an die wunderbare Fügung Gottes, welcher sein Leben einst durch eine Grille rettete, setzte Grasham auf das Gebäude als Wetterfahne eine Grille. Wie wunderbar sind doch oft Gottes Wege!
Das Christsein ist keine Grantie für ein Leben ohne Nöte und Schmerzen. Wenn Gott uns geradebiegt und uns erzieht, dann wollen wir uns nicht aus
der Fassung bringen lassen.
Kommentare
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gartenliebhaberin schrieb am 30.07.2010
Ja, wie wunderbar sind doch Gottes Wege!
Das Christsein ist keine Garantie für ein Leben ohne Nöte und Schmerzen. Wenn Gott uns geradebiegt und uns erzieht, dann wollen wir uns nicht aus
der Fassung bringen lassen.